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Die Macht des Schicksals im Werk Don Álvaro o la fuerza del sino von Duque de Rivas:Schicksal und Bestimmungen des Don Álvaro Akademische Schriftenreihe Nilofar Nassiri

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Das Freiheitsstreben des romantischen Helden. D...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Der Begriff der Freiheit in der spanischen Literatur des 19. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende wissenschaftliche Arbeit mit dem Thema Das Freiheitsstreben des romantischen Helden am Beispiel der Figur des Don Álvaro aus dem gleichnamigen Drama Don Álvaro o la fuerza del sino des Duque de Rivas gliedert sich in zwei große Themen: Epochenmerkmale der Romantik zum einen und wesentliche Charakteristika eines typischen romantischen Helden zum anderen. Zunächst folgt ein kurzer Aufriss der geschichtlichen Hintergründe zum Zeitpunkt der Entstehung romantischer Ideen. Sowohl die Auflistung zentraler Merkmale der Romantik im Allgemeinen als auch Kennzeichen des romantischen Dramas im Spezifischen dienen als Grundlagenwissen für ein erleichtertes Verständnis des sich anschließenden zweiten Themas, welches den Schwerpunkt dieser Arbeit bildet. Es folgt eine detaillierte und kriteriengeleitete Analyse der grundlegenden Wesenszüge eines typischen romantischen Helden im Drama der spanischen Literatur des 19. Jahrhunderts. Wie es der Titel der Seminararbeit bereits vermuten lässt, bildet die Frage nach der Existenz von Freiheit dabei das Gerüst der Ausarbeitung. Das im Proseminar zur älteren Literaturgeschichte behandelte Drama Don Álvaro o la fuerza del sino, verfasst vom Duque de Rivas, bietet dafür eine optimale Grundlage, um sich diesem Thema zu nähern. Der gleichnamige Protagonist des Stückes Don Álvaro wird dabei bezüglich seiner Einstellungen zu Ehre, Schicksal, Liebe und Religion analysiert. Zum einen um der Frage nachzugehen, ob es sich bei diesem um ein frei handelndes Individuum handelt und er sich damit zum anderen in die Reihe typisch literarischer romantischer Helden einordnen lässt.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,3, Universität Potsdam (Romanistik), Veranstaltung: Romantische Stimmen aus Spanien und Lateinamerika, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit bezieht sich auf das Seminar Romantische Stimmen aus Spanien und Lateinamerika, das im Wintersemester 2016/17 im Modul Literaturwissenschaft des Spanischen stattgefunden hat. In dem Seminar wurden Werke der spanischen und lateinamerikanischen Romantik besprochen wie z. B. noches lúgubres von José Cadalso, el matadero von Echeverría und en mi cumpleaños von Heredia des ersten romantischen Dichters Lateinamerikas. All diese Werke handelten von Trauer, Melancholie, tiefer Dunkelheit, schrecklichen Erfahrungen und Schicksalsschlägen. Um jedoch den Hintergrund der spanischen Romantik zu verstehen, muss ein Einblick in die Geschichte Spaniens zu jener Zeit geworfen werden

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Das Freiheitsstreben des romantischen Helden. Die Figur des Don Álvaro aus dem Drama Don Álvaro o la fuerza del sino von Duque de Rivas: Lisa Marina Densow

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Das Freiheitsstreben des romantischen Helden. Die Figur des Don Álvaro aus dem Drama Don Álvaro o la fuerza del sino von Duque de Rivas:Akademische Schriftenreihe Lisa Marina Densow

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Der Gedanke der Erlösung in der spanischen Roma...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,7, Universität Paderborn, Veranstaltung: teatro romántico, Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Umstände der Gesellschaft haben dazu geführt, dass die Liebe nicht mehr als Teil der Religion gesehen wird, sondern sich über diese stellt und diese ersetzt? Auch wenn die Ausmaße und die allgemeine Sicht auf dieses Spannungsfeld sicherlich, bedingt durch den Wandel der Gesellschaft und ihrer Werte, in jeder Epoche anders ausfallen, kann doch gesagt werden, dass dieser Konflikt schon zur Zeit der Romantik vorhanden war. Die kontroverse Prioritätensetzung von Liebe und Religion ist demnach kein Problem des einundzwanzigsten Jahrhunderts, sondern eine Angelegenheit, die die Menschen über viele Epochen begleitet. Es ist also nicht verwunderlich, dass diese Unstimmigkeit auch Bestandteil literarischer Werke ist. Zwei beispielhafte Werke werden im Folgenden näher betrachtet, um die Art der Konfliktdarstellung herauszustellen und eine mögliche Antwort auf die Frage nach dem ausschlaggebenden Element der Erlösung zu finden. Nach einer Übersicht zu der Epoche der Romantik mit dem inhaltlichen Schwerpunkt der Geschichte und der daraus entspringenden Weltanschauung, folgt die Interpretation von Don Álvaro o la fuerza del sino von Duque de Rivas. Eine besondere Gewichtigkeit wird der Darstellung der Liebe und des Gottesbildes zugewiesen, wobei die Entwicklung Don Álvaros, aber auch der Zustand der Gesellschaft eine wichtige Rolle spielen soll. Anknüpfend an dieses Kapitel wird die Frage nach dem Auslöser des Selbstmordes von Don Álvaro diskutiert. Hierbei soll vor allem die Suche nach der Erlösung in Liebe und Religion herausgestellt werden. Die Betrachtung des zweiten Werks, Don Juan Tenorio von José Zorilla, be-ginnt mit einem Vergleich des Protagonisten Don Juan im ersten und zweiten Teil des Dramas, mit dem Ziel eine differenzierte Darbietung des Umgangs mit der Liebe in seinem Werdegang deutlich zu machen. Insbesondere durch den Wandel von dem Frauenheld zum wahren Liebenden, soll der Charakter der romantischen Liebe klar werden. Ebenfalls vergleichend behandelt wird im darauffolgenden Kapitel die Einstellung Don Juans gegenüber Gott. Aus dem daraus gewonnenen Ergebnis stellt sich letztlich die Frage, was oder wer Don Juan in der Schlussszene erlöst. Mit der Beantwortung der Errettung endet die Erörterung beider romantischer Dramen indem beide Werke im Fazit miteinan-der verglichen werden, um so zu einem Ergebnis der Frage nach dem Erlösungsgedanken in der Romantik zu gelangen.

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El mágico prodigioso
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El mágico prodigioso (1637) forma parte de los dramas religiosos (comedias de santos) escritos por Calderón, según su interpretación de la Biblia. Esta obra es una de las más representativas del teatro del siglo de oro por el calado filosófico y teológico de los temas tratados, la potencia de la devoción ante lo divino, y su fuerza visual. El mágico prodigioso relata la leyenda de san Cipriano y de santa Justina de Antioquía, mártir cristiana del siglo III y debería ser representado en la celebración del Corpus Christi. Cipriano lucha contra el Demonio en una epopeya del teatro de la ilusión y del desengaño. Pedro Calderón de la Barca (Madrid, 1600-1681) Calderón de la Barca nació el 17 de enero de 1600, en Madrid, como segundo de cinco hermanos, en el seno de una familia de mediana hidalguía procedente de las montañas cántabras. Su padre fue escribano del Consejo y Contaduría Mayor de Hacienda. La madre murió en 1610 y el padre en 1615. Al parecer, su padre había dejado como voluntad y requisito para que Pedro y sus hermanos heredaran el que siguieran las carreras que él había marcado; a Calderón le estaba destinada la de sacerdote. Al igual que Lope de Vega, Quevedo y otros literatos, Calderón cursó estudios en el madrileño colegio Imperial de los jesuitas (hasta 1613), y los continuó en las universidades de Alcalá de Henares y Salamanca (hasta 1620), donde, quizá por la exigencia paterna, estudió teología, pero también lógica, retórica, historia y derecho natural y político. Su bagaje cultural era muy amplio, tocado por la escolástica y las ideas existencialistas agustinianas. Calderón vivió tres reinados (con Felipe III, Felipe IV y Carlos II) durante los cuales se fue desintegrando el poder español y el país quedó cada vez más aislado del escenario internacional, sobre todo a partir de la pérdida de Flandes por la paz de Westfalia, en 1648. Pero no fue tanto así en la creación literaria, ya que Calderón vivió de lleno el Siglo de Oro español, tan prolífico y rico en cuanto a las artes. Hacia 1620, los hermanos Calderón debieron resolver un litigio relativo a la herencia con la segunda mujer de su padre. Ese mismo año, Calderón de la Barca abandonaría los estudios religiosos e iniciaría sus primeras tentativas literarias con la poesía. Así, participó como poeta en varios certámenes y justas, pero pronto descubriría su atracción por la comedia nueva de Lope de Vega, quien debió despertar su fascinación por el teatro. Calderón desarrollaría la mitad de su producción paralelamente al ascenso del valido conde-duque de Olivares (entre 1621 y 1643), protector de artistas y literatos. Su bautismo teatral se produce, en 1623, con la obra Amor, honor y poder. Calderón realizará algunos viajes por Flandes e Italia, entre 1623 y 1625, como secretario del duque de Frías. Después, será asiduo escritor de obras para la Corte y para los corrales de comedias. Su prestigio en la Corte fue aumentando, y Felipe IV le otorgó el ingreso como caballero de la orden de Santiago, hacia 1637. También debió vivir algunos episodios oscuros, como una acusación por violar, junto a su hermano, la clausura de un convento de trinitarias, tema del que no se sabe a ciencia cierta la verdad. Por otro lado, su buena relación con Lope de Vega debió enfriarse hacia 1629, aunque tampoco hay datos fiables sobre los motivos. Se habla de un extraño incidente: un hermano de Calderón fue agredido y, éste al perseguir al atacante, entró en un convento donde vivía como monja la hija de Lope.

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