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Die Figurenkonzeption und -charakterisierung der Protagonisten in ´Don Álvaro o la fuerza del sino´ und ´La casa de Bernarda Alba´ im Vergleich: Kathleen Polten

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 09.10.2017
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Die Figurenkonzeption und -charakterisierung der Protagonisten in ´Don Álvaro o la fuerza del sino´ und ´La casa de Bernarda Alba´ im Vergleich:Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Kathleen Polten

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.11.2017
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Der Gedanke der Erlösung in der spanischen Roma...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,7, Universität Paderborn, Veranstaltung: teatro romántico, Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Umstände der Gesellschaft haben dazu geführt, dass die Liebe nicht mehr als Teil der Religion gesehen wird, sondern sich über diese stellt und diese ersetzt? Auch wenn die Ausmaße und die allgemeine Sicht auf dieses Spannungsfeld sicherlich, bedingt durch den Wandel der Gesellschaft und ihrer Werte, in jeder Epoche anders ausfallen, kann doch gesagt werden, dass dieser Konflikt schon zur Zeit der Romantik vorhanden war. Die kontroverse Prioritätensetzung von Liebe und Religion ist demnach kein Problem des einundzwanzigsten Jahrhunderts, sondern eine Angelegenheit, die die Menschen über viele Epochen begleitet. Es ist also nicht verwunderlich, dass diese Unstimmigkeit auch Bestandteil literarischer Werke ist. Zwei beispielhafte Werke werden im Folgenden näher betrachtet, um die Art der Konfliktdarstellung herauszustellen und eine mögliche Antwort auf die Frage nach dem ausschlaggebenden Element der Erlösung zu finden. Nach einer Übersicht zu der Epoche der Romantik mit dem inhaltlichen Schwerpunkt der Geschichte und der daraus entspringenden Weltanschauung, folgt die Interpretation von Don Álvaro o la fuerza del sino von Duque de Rivas. Eine besondere Gewichtigkeit wird der Darstellung der Liebe und des Gottesbildes zugewiesen, wobei die Entwicklung Don Álvaros, aber auch der Zustand der Gesellschaft eine wichtige Rolle spielen soll. Anknüpfend an dieses Kapitel wird die Frage nach dem Auslöser des Selbstmordes von Don Álvaro diskutiert. Hierbei soll vor allem die Suche nach der Erlösung in Liebe und Religion herausgestellt werden. Die Betrachtung des zweiten Werks, Don Juan Tenorio von José Zorilla, be-ginnt mit einem Vergleich des Protagonisten Don Juan im ersten und zweiten Teil des Dramas, mit dem Ziel eine differenzierte Darbietung des Umgangs mit der Liebe in seinem Werdegang deutlich zu machen. Insbesondere durch den Wandel von dem Frauenheld zum wahren Liebenden, soll der Charakter der romantischen Liebe klar werden. Ebenfalls vergleichend behandelt wird im darauffolgenden Kapitel die Einstellung Don Juans gegenüber Gott. Aus dem daraus gewonnenen Ergebnis stellt sich letztlich die Frage, was oder wer Don Juan in der Schlussszene erlöst. Mit der Beantwortung der Errettung endet die Erörterung beider romantischer Dramen indem beide Werke im Fazit miteinan-der verglichen werden, um so zu einem Ergebnis der Frage nach dem Erlösungsgedanken in der Romantik zu gelangen.

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Stand: 07.11.2017
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Cardenio und Celinde. Ein bürgerliches Trauersp...
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Essay aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Deutsches Seminar), Veranstaltung: Überblicksvorlesung, Sprache: Deutsch, Abstract: Andreas Gryphius Trauerspiel Cardenio und Celinde gehört zu einem häufig diskutierten Werk in der deutschen Literaturgeschichte, bei dem sich die Forschung bis heute uneins ist. Häufig findet man Begrifflichkeiten wie Leidenschaftsdrama, christliches Bekehrungsdrama oder frühes bürgerliches Trauerspiel in der Literatur, wie beispielsweise in Nicola Kaminskis Der Liebe Eisen=harte Noth. In dem vorliegenden Essay soll nun dargelegt werden, inwieweit Cardenio und Celinde einen Vorläufer der Gattung des bürgerlichen Trauerspiels darstellt und in welchen Aspekten es sich wesentlich davon unterscheidet. Zunächst möchte ich kurz den Inhalt des Werkes wiedergeben, gefolgt von den charakteristischen Merkmalen des bürgerlichen Trauerspiels. Darauf folgen der Vergleich des Werkes mit der zuvor dargelegten Definition und ein abschließendes Fazit. Gryphius gilt, neben Zesen und Harsdörffer, als einer der wichtigsten Vertreter der kulturpatriotischen Opposition nach 1640, die sich, aufgrund eines neuen Nationalbewusstseins, gegen die opitzianische Dichtung wendet. Insgesamt veröffentlicht er fünf Trauerspiele, bei denen es sich zum größten Teil um Märtyrerdramen handelt, die in einer höfischen Sphäre spielen und in einer Katastrophe enden. Diesen gryphischen Schemata folgt Cardenio und Celinde nicht. Das Trauerspiel erscheint zum ersten Mal in der Gesamtausgabe von Andreas Gryphius im Jahre 1657, geschrieben wurde das Werk allerdings schon zehn Jahre vor der Veröffentlichung. Ob und welche Schrift sich Gryphius zur Vorlage genommen hat, ist noch nicht ganz ausdiskutiert. Feststeht aber, dass es einige Ähnlichkeiten zu anderen Werken aufweist, wie beispielweise zu der Novelle La fuerza del desengaño des spanischen Dramatikers Juan Perez. Cardenio und Celinde oder auch Unglücklich Verliebte, ein Trauerspiel, das fernab der repräsentativen Welt des Hoflebens spielt, handelt von der tragischen Liebesbeziehung zweier Figuren, die vom rechten Weg abgekommen sind und im Laufe des Werkes durch göttliche Hilfe wieder dorthin zurück finden.

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